PRESSE

DEBUT ALBUM / DOLCI MOMENTI – BELCANTO ARIAS / SONY CLASSICAL
“Lena Belkina – was für eine Stimme! Ihr kann man eine große Karriere voraussagen. Ihre Spezialität: italienisches Belcanto. „Und wie!“ möchte man sagen, diese Wärme, die selbst in den Höhen nicht an Boden verliert. Schon in den ersten Tönen als Angelina lässt sie kurz aufblitzen, was in ihr steckt, zu was sie fähig ist. […] Und wie sie erst die Elena aus Rossinis Oper „La Donna del Lago“ singt! Sie fliegt darüber hinweg oder vielleicht sollte man eher sagen: sie schwebt. Leicht nimmt sie die Geschwindigkeit der Noten auf und lässt die Koloraturen, die Triller und vor allem die ach so geliebten Legatobögen von Rossini mühelos erscheinen. Prädikat: beeindruckend. Auch die ruhigeren Passagen, in denen die ganze Süße – die angekündigten „Dolci Momenti“ – liegen, sprechen für die Qualität von Lena Belkina. Etwa in der Romanze der Desdemona aus Rossinis Oper „Otello“. […] Bleibt nur zu sagen: mit dieser Stimme und dieser technischen Beherrschung stehen dieser jungen Sängerin wirklich die großen Bühnen offen. Von Lena Belkina werden wir hören!” HR2 Kultur, Juli 2015

“Was für eine erfrischend emotionale Sängerin! Eine Vollblutsängerin. Dass die Mezzosopranistin mit ihrer biegsamen, lodernden Stimme Karriere machen wird, lässt sich jetzt schon unzweifelhaft vorhersagen. […] Diese quicklebendige Sängerin mit ihrer sinnlichen Mittellage ist zu keinem Moment langweilig. Das zeigt sich exemplarisch bei Desdemonas Romanze, die bei Lena Belkina gar nicht brav und ergeben klingt – da merkt man, dass Othellos Frau definitiv kein Schäfchen ist. Selbst das Gebet ist voller Leidenschaft, so wie auch die übrigen Arien von echter Hingabe erfüllt sind.” RONDO, Juli 2015

“Samtig und dunkel – so präsentiert sich Belkinas Mezzosopran in der ersten Arie dieses Albums. Wie für Belcanto-Arien typisch, erfordert diese Arie ganz unterschiedliche Klangfarben und Stimmungswechsel. […] Belkina hat keinerlei Probleme mit den virtuosen Anforderungen der acht Belcanto-Arien, die sie auf diesem Album präsentiert. Sie kann Koloraturen in atemberaubendem Tempo singen, sie füllt vor allem die dramatischen und lyrischen Momente sehr expressiv aus. […] Nicht nur selten Gehörtes, sondern auch Klassiker des Belcanto-Repertoires umfasst diese Debüt-CD. Allen voran die Rossini-Arie „Una voca poco fa“. Auch hier – als Rosina – besticht Belkina mit ihrer geschmeidigen Stimme und ihrer Fähigkeit, die Frauenfiguren, die sie darstellt, wirklich mit Leben zu füllen. […] Unterstützt wird Belkina vom Münchener Rundfunkorchester, das ihr mit einer ordentlichen Prise ‚italianita‘ musikalisch den roten Teppich ausbreitet, und das kann beim Hören für echte Glücksmomente sorgen. Eine Ohren- und Augenweide.” CD der Woche NDR Kultur, Juli 2015

“Eine dramatische Präsenz wird hörbar, die zugleich den weit gespannten Melodien bei Bellini viel Raum und inneren Ausdruck schenkt – ein schönes Legato. Mit den Arien von Bellini und Donizetti tastet sich Belkina weiter vor in das romantische Repertoire. Ihr Ziel ist die französische Oper, Massenets Charlotte oder Bizets Carmen – „Traumrollen“, wie sie sagt. Bellini und Donizetti sind ein gelungener Vorgeschmack.” FONO FORUM, August 2015

“Mit „Dolci Momenti“ verneigt sich die 27-jährige Mezzosopranistin Lena Belkina mit Hingabe vor Arien bekannter, aber auch wenig gespielter Belcanto-Opern. […] Die Koloraturen sitzen prachtvoll, ob sie nun Tudor-Furor mobilisiert (Anna Bolena), im „Barbier“ ihr Herz befragt oder mit schöner Eleganz die Seele von „Tanti Affetti“ überquellen lässt.” WAZ, Juli 2015

“Mit lyrischer Intensität singt sie die Arie der Desdemona (Canzona del salice) aus Rossinis „Otello“, hinreißend schön das „Tanti affeti“ aus „La donna del lago“, pfiffig und brillant „Naqui all’affanno e al pianto“ aus „La Cenerentola“ und „Una voce poco fa“ aus „Il barbiere di Siviglia“. Aber auch bei Gaetano Donizetti und Vincenzo Bellini trifft sie den richtigen Belcanto-Ton, der ebenso weich wie ausdrucksstark klingt, hervorragend begleitet vom Münchner Rundfunkorchester unter Alessandro de Marchi, der bereits zu Beginn des Albums mit einer brillant gespielten Ouvertüre zu „La Cenerentola“ auf sich aufmerksam macht.” DAS OPERNGLAS, August 2015

“[Schier verliebt habe ich mich in die Dorabella von Lena Belkina… (Rez. Cosi fan tutte vom 26.06.2015)]
Das war Grund genug, sich Lena Belkinas erste CD zu besorgen. Und das lohnt sich! Mit ihrer warm und samtig getönten Stimme, von voller Tiefe bruchlos bis zur sopranklaren Höhe, liefert sie hier ein Highlight nach dem anderen. Ihr Temperament befähigt die junge Ukrainerin auch zu einiger Attacke, was sie besonders in den beiden Donizetti-Arien zeigen kann (Anna Bolena/Giovanna) und La Favorita (mein Favorit auf dieser CD – einfach schön dieses warme Strömen der Stimme). Emotionsgeladen die Bellini-Arien (Romeo u. Nelly/Adelson und Salvini), und schließlich, neben Rossinis Desdemona dessen bekannte Koloratur-Hits Tanti affetti (La Donna del Lago), Una voce (Barbiere di Siviglia) und natürlich Belkinas derzeitige Leib- und Magenrolle, La Cenerantolas furiose Final-Arie – ein Koloratur-Feuerwerk, das ein bisschen an die junge Bartoli erinnert. Sehr empfehlenswert!” DER NEUE MERKER, Juli 2015

“LENA BELKINA EMPFIEHLT SICH MIT IHREM DEBÜTALBUM “DOLCI MOMENTI” ALS CHARISMATISCHE, HOCHTALENTIERTE UND AUSDRUCKSSTARKE MEZZOSOPRANISTIN DER KOMMENDEN GENERATION.
Oper ist in! Schon lange nicht mehr gab es so viele internationale Opernstars, die sich auch außerhalb der Klassikwelt einen Namen machten: Anna Netrebko, Rolando Villazon, Jonas Kaufmann, Cecilia Bartoli, Renée Fleming, Diana Damrau, Bryn Terfel, Anne Sofie von Otter, Juan Diego Flórez usw. – die Liste ließe sich noch ein gutes Stück fortführen. Gleichzeitig drängen immer mehr hochtalentierte junge Sänger und Sängerinnen ins Rampenlicht. Ein aktuelles Beispiel für diese hoffnungsvollen, technisch brillanten Sängerinnen der kommenden Generation ist die ukrainische Mezzosopranistin Lena Belkina. Zusammen mit dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung des Opern-Experten Alessandro de Marchi hat sie für ihr Debütalbum „Dolci Momenti“ bekannte und rare Belcanto-Arien von Rossini, Bellini und Donizetti aus Opern wie „I Capuleti e i Montecchi“, „La Cenerentola“ und „Il Barbiere di Siviglia“ aufgenommen. Ihre Stimme überzeugt durch Flexibilität und ein samtiges Timbre, das gerade in den dramatischen, lyrischen Passagen zu betören weiß. Die Sängerin nimmt die Koloraturen mit atemberaubender Geschwindigkeit; die unterschiedlichen Charaktere der Figuren stellt sie glaubhaft dar und sorgt mit ihrem Gesang mehr als einmal für regelrechte Gänsehauterlebnisse. She’s got the look, she’s got the voice: Lena Belkina – ein Name, den man sich merken sollte.” ARTISTXITE, Juli 2015

ROSSINI / LA GAZZA LADRA – PIPPO / Rossini Opera Festival Pesaro
“…raffinata nella concezione musicale e psicologica è Lena Belkina nel panni di Pippo, capace di emergere soprattutto nella dolce mestizia del duetto del secondo atto, cantato con arte e sensibilità.” L’APE MUSICALE, August 2015

“Lena Belkina verfügt als Pippo über einen viril klingenden Mezzo und lässt den Bauernjungen mit seinem Trinklied und dem eindringlichen Duett zu einem weiteren Star des Abends werden.” ONLINE MUSIK MAGAZIN, August 2015

“Similarly, when the country lad Pippo calls for a toast to the newly arrived Gianetto – Tocchiamo, beviamo! – the lad’s blatant simplistic honesty simply pours out of him. Rossini rewrote this role for tenor in some of his reworkings but I was delighted to hear the original contralto performance of the excellent Lena Belkina who gets his/her pants taken off by the magpie during the Brindisi. The right pantomime touch all round.” SEEN&HEARD INTERNATIONAL August 2015

“Lena Belkina…ha qui una parte adattissima alla sua voce da vero mezzo. Si segnalano soprattutto lo sproloquio durante il divertente brindisi ed il duetto del carcere con Ninetta, dove il verso “Mi cadono le lagrime” ha una stilizzazione musicale particolarissima.” WORDPRESS, August 2015

“Lena Belkina, nei panni di Pippo, è molto brava a delineare sia la giovinezza sventata che l’affetto tenero che il suo personaggio esprime.” GBOPERA MAGAZINe, August 2015

“Lena Belkina… si muove bene in scena e trova un ottima intesa nel duetto patetico del secondo atto.” OPERACLICK, August 2015

“Merita lodi la giovane Lena Belkina nel ruolo di Pippo, il giovane contadino, che svela l’intrigo. Gli applausi non sono mancati.” FORMICHE, August 2015

“…l’affettuoso Pippo del mezzosoprano Lena Belkina.” GLI AMICI DELLA MUSICA, August 2015

“…la giovane, dotatissima Lena Belkina (Pippo)” IL GAZZETTINO, September 2015

“Lena Belkina est un charmant Pippo.” RES MUSICA, August 2015

“Когда речь идет о молодой меццо-сопрано Лене Белкиной, эпитета «очаровательная» не избежать; певица привлекательна внешне, очень естественна, владеет секретами сценического движения и с редкой убедительностью выступает в ролях en travesti, ее голос, не могущий быть признан огромным, красиво окрашен, нежен и приятен. В роли Пиппо, верного друга несправедливо обвиненной героини Белкину не удастся забыть: образ юноши получился очень живым, а вокал певицы пленил сладостностью кантилены и точностью в виртуозных пассажах. В дуэте с Нинеттой певица блеснула выдающимся мастерством ансамблиста.” OPERANEWS.RU, August 2015

“И, наконец, меццо-сопрано Лена Белкина, в прошлом году весьма удачно дебютировавшая в Пезаро в партии Арзаче в «Аурелиано в Пальмире» Россини, на сей раз практически во вспомогательной партии-травести Пиппо снова оказалась на высоте.” BELCANTO.RU, August 2015

MOZART / COSI FAN TUTTE – DORABELLA / Cuvilliestheatre München
“Er [Regisseur Olivier Tambosi] erzählt die Oper so, wie sie ist: mit viel Witz und Tempo, Situationskomik und Unterhaltung. Das gilt vor allem für den ersten Akt, wo Tambosi ein Feuerwerk an Esprit und Verve entfacht. Dabei profitiert seine Regie ganz erheblich vom darstellerischen Spiel Lena Belkinas (Dorabella) und Maria Celengs (Despina). Mit hinreißender Mimik und Gestik füllen beide die Szene aus, in bester italienischer Komödientradition. Ihre Figuren sind direkt der Commedia dell’arte entsprungen, die Mozart ganz wesentlich in dieser Oper inspirierte. (…) Lena Belkina bereichert diese Produktion mit einem tief gefärbten runden Timbre.” BAYERISCHE STAATSZEITUNG, Juni 2015

“Daneben gewährt er [Regisseur Olivier Tambosi] Zeit für vielsagende kleine Gesten und Blickwechsel, wobei besonders Lena Belkina in der Rolle der Dorabella als geborene Komödiantin das Geschehen dominiert. Stimmlich harmoniert ihr geradlinig geführter Mezzo gut mit Bühnenschwester.” MÜNCHNER MERKUR, Juni 2015

“Schier verliebt habe ich mich in die Dorabella von Lena Belkina; ein goldige Person, die mit köstlicher Gestik herrlich komische Wirkungen erzielen kann, und dazu mit einem in der Tiefe richtig sexy klingenden Mezzo mit leuchtender Höhe becirct.” DER NEUE MERKER, Juni 2015

“Weniger standhaft darf Dorabella sein: Lena Belkina macht mit verführerischem Mezzo das Beste daraus.” KULTUR-VOLLZUG, Juni 2015

“Lena Belkina fügte sich mit höhensicherem Mezzo ausgezeichnet in die Ensembles ein.” MITTELBAYERISCHE, Juni 2015

“Lena Belkina sang die Dorabella mit großer Intensität und sattem, tiefgründigem Mezzoklang.” DER OPERNFREUND, Juni 2015

DEUTSCHE AIDS STIFTUNG – OPERNGALA / Oper Bonn
“Das «Tanti Affetti» aus «Donna del lago»…bietet Gelegenheit zu raffiniertem Ziergesang… Lena Belkina stellte eine Nummer aus Ruperto Chapis «Las Hijas de Zebedo» vor. Mitreißende Musik, rassig interpretiert.”
GENERAL-ANZEIGER BONN, Mai 2015

TRANS-SIBERIAN ART FESTIVAL / Novosibirsk State Philharmony
“В концерте выступила Елена Белкина, обладательница прекрасного меццо-сопрано, у которой в графике, как сказал Вадим Репин, «к счастью, оказалось несколько свободных дней». И публика не проиграла: Елена после каждого номера уходила со сцены под благодарные аплодисменты. Особенно, судя по возгласам «браво!», покорила новосибирцев в ее исполнении драматическая наполненность романса Полины из «Пиковой дамы» и арии Иоанны из «Орлеанской девы» SOVSIBIR, March 2015

ROSSINI / AURELIANO IN PALMIRA – ARSACE/ Rossini Opera Festival
„The role of Prince Arsace was written for the great castrato, Gianbattista Velluti (the only time Rossini wrote for this voice). Anyone who has heard the Moreschi recordings will know that the castrato voice is powerful to the point of being piercing as well as expressive in the most unexpected way. The ROF had Lena Belkina. She is in possession of the aforementioned three attributes; especially so in her unusual and profoundly moving expressive passages. Talk about the ability to think yourself into a role! She did so in a way I would have thought impossible. The voice is heavy but becomes lighter at will – then – and here comes the surprise which is a challenge to my use of English – the lightness itself transmutes into a unique powerful darkness.“ Jack Buckley, SEEN&HEARD INTERNATIONAL, September 2014

„The mezzo-soprano Lena Belkina made a moving Arsace, with a fearless presence and voice that flowed like dark silk“ CLASSICAL VOICE AMERICA, August 2014

„Für die Kastratenpartie des Arsace hatte man in Pesaro auf einen Countertenor verzichtet und sie stattdessen mit der Mezzosopranistin Lena Belkina besetzt. Die junge Ukrainerin führte ihren warmen, strahlenden Mezzo sehr selbstbewusst und klangschön durch die hochvirtuose Partie. Ihr fulminantes und zugleich berührendes „Perché mai le luci aprimmo“ im zweiten Aufzug wurde zu einem der musikalischen Highlights des Abends“ DAS OPERNGLAS, Oktober 2014

„Von androgyner Erscheinung und mit schlankem, flexiblem Mezzo ausgestattet, konnte Lena Belkina den Prinzen glaubhaft verkörpern und meisterte auch dessen vokalen Hürden – so in der Arie „Perchè mai“, wo ihm in einer Vision Zenobia erscheint, und der schwierigen Cabaletta „Non lasciarmi“, die Rosinas Musik aus dem Barbiere vorwegnimmt. Sehr schön mischte sich Belkinas Stimme mit der von Jessica Pratt als Zenobia (was die Gesänge von Norma und Adalgisa vorwegnahm)“ OPERA LOUNGE, September 2014

„Mezzo Lena Belkina, making her Rossini Festival debut, is an ardent, warm-toned Arsace“ EXPRESS, August 2014

„Arsace, the prince of Persia, was sung by mezzo Lena Belkina, an accomplished singer who projects the feeling that she wishes she were somewhere else“ OPERA TODAY August 2014

„El reparto vocal ha sido sensacional con un trío protagonista sencillamente antológico:..la mezzosoprano Lena Belkina, que resolvió con estilo y belleza tímbrica el personaje de Arsace, el único para castrato que compuso Rossini en su carrera, destinado para Giambattista Velluti, muy recordado durante estos días aquí. Se ha optado por la versión de mezzo frente a la de contratenor en la adaptación, por cuestiones de equilibrio estilístico.“ EL PAIS August 2014

„Nel canto di Lena Belkina si trova sicuramente una vocalità più vicina a quella originale di Velluti, piuttosto che ad interpreti successive più contraltili. È vellutata e soave nei lunghi passaggi patetici, si amalgama molto bene con la musicalità di Jessica Pratt nei bei duetti e si impegna notevolmente nella resa della lunga gran scena d’Arsace di secondo atto, riuscendovi nell’intenzione rossiniana – soprattutto nell’attesa cabaletta “Non lasciarmi in tal momento”… LIRICAMENTE, September 2014

„Lena Belkina (en travesti negli abiti del guerriero Arsace, scritto per il castrato Velluti) è un mezzosoprano dal bel colore ambrato, ha voce estesa e potente in zona acuta, canta bene anche sdraiata ed interpreta con passione. Sostiene con buona tecnica i lunghi fiati e le ampie arcate nel duetto con Aureliano che è agilissimo e acutissimo…il colore è bello e pastoso, buoni gli armonici. Brava nell’aria “Non lasciarmi in tal momento” con difficili scale discendenti e successive impennate acute“ TEATRI ONLINE, August 2014

„Il mezzosoprano Lena Belkina nella parte di Arsace (scritta per l’evirato Velluti) ha sciorinato una seducente linea di canto, sorretta dall’eleganza del timbro non meno che dalla profondita dell’espressione” II GIORNALE DI VICENZA, August 2014

„Дебютантка ROF-2014 Лена Белкина предстала в партии персидского принца Арзаче. Певица блестяще прошла испытание этой ролью, выдержав и её замысловатый вокальный рисунок, и драматические перипетии этой партии, находясь на сцене во всё время протяжённого действия. Исполнительница очень достоверно передавала переживания своего героя, дополняя великолепное звучание меццо-сопрано осмысленным содержанием.“ CLASSICAL MUSIC NEWS, August 2014

„Najnáročnejšou partiou opery je pôvodne kastrátový Arsace, ktorého sa ujala mezzosopranistka Lena Belkina. Príjemný lyrický materiál, pružný v koloratúre, bezpečný vo výškach azda časom farebne dozrie aj v hlbokej polohe.“ OPERA PLUS, August 2014

LECH CLASSIC MUSIC FESTIVAL-Diesen „Furien“ lauscht man gerne:
„…Das nahm beim Eröffnungsgalakonzert mit Martin Haselböck, der den Dirigenten, den Moderator und Organisten in Personalunion gab, seinen Anfang, setzte sich mit dem Lech-Festival-Orchester fort, um schließlich bei… der jungen Mezzosopranistin Lena Belkina anzukommen, deren Stimme ihr bestes Argument ist. Die junge Mezzosopranistin aus der Ukraine ließ zunächst schmunzeln, als Martin Haselböck erklärte, dass Belkina in der Auswahl des Programms völlig frei war und durchwegs „Furien“ für sich und ihre Stimme wählte.Dann aber hob sie an mit Händels „Crude furie degli orridi abissi“ aus der Oper „Xerxes“, Glucks „Che faro senza Euridice“ aus der Oper „Orfeo“ und setzte mit Vivaldis „Armatae face et anguibus“ einen Schlusspunkt, der jeder Furie – und das sei im besten Sinne des Wortes verstanden – alle Ehre gemacht hätte.“ VORARLBERGER NACHRICHTEN, August 2013

„…No less felicitous was the choice of performers. First-class musicians supplied the accompaniment, and excellent soloists enthralled the auditorium, among them mezzosoprano Lena Belkina. The latter could first be seen as the lead in the TV production of the opera “La Cenerentola” by Gioachino Rossini, which had its Austrian premiere, on the evening before the festival opened, at the New Church in Lech. The next day, Belkina opened the festival and gave a highly energetic performance“ LECH ZÜRS BLOG, August 2013

WIENER STAATSOPER / ARIEN MATINEE „Eine hochkarätige Matinee mit einer vielversprechenden Mezzosopranistin aus der Ukraine – Lena Belkina. Die rassige Krim-Tatarin zeigt viele Farben: die Mittellage ist dunkel, die Höhe strahlend, das Temperament eruptiv. Erster Höhepunkt war der Beginn der „Rosenkavalier“-Bettszene… bevor Lena Belkina zu Tschaikowskis „Pique Dame“ (Romanze der Polina) überwechselte. Die Szene der Charlotte aus Massenets „Werther“ war dann ein weiterer Höhepunkt … Lena Belkina begeisterte zuletzt mit einer Donizetti-Arie aus „La Favorita“ … Man wird den Künstlern zweifellos in der internationalen Opernszene begegnen und wird sich ihre Namen merken.“ DER NEUE MERKER, Mai 2014

DVORAK REQUIEM / BEETHOVEN ORCHESTER BONN „An die Spitze des Solisten-Quartetts möchte man die ukrainische Mezzosopranistin Lena Belkina stellen, eine junge Sängerin mit viel Potenzial und eindringlicher, stets nobel eingesetzter Gestaltungskraft“ BONNER GENERAL-ANZEIGER, April 2013

WIENER STAASTOPER / VERDI / TRAVIATA – FLORA „…Lena Belkina ist mit einem warmen, technisch guten Mezzo eine Bereicherung – sie ist auch von der Optik und vom darstellerischen Eindruck durchaus auf den Spuren einer Z. K. …“ DER NEUE MERKER, November 2012

ROSSINI/LA CENERENTOLA-ANGELINA / MONDOVISION FILM VERSION „Su tutti ha brillato Lena Belkina, 24 anne ucraina di Crimea, bella figura e voce bene assortita, tecnicamente impeccabile“ FAMILIA CRISTIANA, June 2012

„Lena avrebbe affascinato Rossini – La sorpresa musicale è lei, la giovanissima catapultata nello show-business. Lena Belkina, nascita Ucraina, professione mezzosoprano: quelle belle voci scure di femmina, misteriose e sensuali, di cui Rossini subiva-per nostra fortuna-il fascino“ La STAMPA, June 2012

ROSSINI / BARBIERE DI SIVIGLIA – ROSINA / Deutsche Oper am Rhein „Lena Belkina als Rosina ziert die Bühne in ihrem schimmernden Schmetterlings-Outfit als Ohren und Augenweide.“ WAZ, December 2011

„Lena Belkina ist eine junge und sehr attraktive Rosina mit einer beweglichen, dabei aber vollen und warm timbrierten Stimme.“ ONLINE MUSIK MAGAZINE, Dezember 2011

BACH / JOHANNES PASSION/ Münchener Bach Chor & Bach Orchester „…die exotische Lena Belkina aus Taschkent, ein bewegender Mezzo“ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, March 2011

MEYERBEER / EMMA DI RESBURGO – ETELIA / Konzerthaus Wien
„Auffallend schön auch der Mezzo der ganz jungen Lena Belkina in der Rolle der Etelia, Olfredos Tochter“ DER NEUE MERKER, November 2010